Niko, ein Rentier hebt ab

Trickfilm, FIN  DNK  DEU  IRL  2008

Fazit: Auf den Spuren von "Ice Age": Spannende Geschichte um ein Rentier-Kind mit hohem Kuschelfaktor.

Pünktlich zur Weihnachtszeit melden sich die Rentiere wieder zurück. Anstatt Rudolph heißt der Held jetzt Niko, ist aber nicht weniger liebenswert.

Michael Hegner & Kari Juusonen: "Niko, ein Rentier hebt ab"
Michael Hegner & Kari Juusonen: "Niko, ein Rentier hebt ab"
© Universum Film

Die anderen Tiere der Herde belächeln das kleine Rentier Niko nur spöttisch. Denn dass er fliegen kann, glaubt ihm niemand. Auch wenn Niko seinen Vater nie kennen gelernt hat, weiß er doch, dass der zu den magischen Rentieren zählt, die den Schlitten des Weihnachtsmannes durch die Lüfte ziehen. Und dieses Talent, so sagt man, vererbt sich. Niko muss nur noch lernen, wie man es benutzt. Eines Tages, als sich die ganze Welt mal wieder gegen ihn verschworen zu haben scheint, macht sich Niko deshalb mit seinem väterlich-tollpatschigen Freund, dem Flughörnchen Julius, auf eine abenteuerliche und haarsträubend verrückte Odyssee: Er will seinen Vater im Reich des Weihnachtsmannes besuchen! Wo genau dieses Reich liegt, weiß Niko nicht. Und als ein Rudel heimtückischer Wölfe sich an seine Fersen heftet, gerät er auch noch in Lebensgefahr. Doch Niko weiß, dass er eine ganz besondere Aufgabe im Leben hat und gibt deshalb nicht auf...

Filminfos

Originaltitel: Niko - Lentäjän poika
Land: FIN  DNK  DEU  IRL  2008
Genre: Trickfilm
Regie: Michael Hegner
Länge: 80 Minuten
Kinostart: 05.11.2009
 
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